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Einnahmenrechner

Schätzen Sie Ihre monatlichen Social-Media-Einnahmen anhand der Leistung Ihrer Inhalte.

Worauf die Schätzung beruht

Ausgangspunkt sind rund 8 $ pro tausend Follower für einen bezahlten Beitrag, angepasst daran, wie Ihr Engagement zu einem Richtwert von 2 % steht, bei etwa vier bezahlten Beiträgen im Monat. Das sind Branchen-Faustregeln, kein Angebot. Nehmen Sie das Ergebnis als Ausgangspunkt für ein Gespräch, nicht als Betrag, den Sie in Rechnung stellen können.

Was den echten Betrag verschiebt

Die Nische am stärksten. Publikum in Finanzen, Software oder Reisen ist ein Vielfaches eines gleich großen Lifestyle-Publikums wert, weil die Marke etwas Teures verkauft. Fast ebenso wichtig ist, wo Ihr Publikum lebt — dieselbe Follower-Zahl ist einer Marke in Deutschland oder den USA mehr wert als in einem Markt mit geringeren Werbebudgets. Auch die Leistungen zählen: Exklusivität, Nutzungsrechte und Whitelisting werden separat vergütet, und Creator lassen genau dieses Geld liegen, wenn sie nur einen Beitragspreis nennen.

Warum Engagement den Betrag verändert

Eine Marke kauft Aufmerksamkeit, keine Follower-Zahl. Ein Konto mit 20.000 Followern bei 6 % Engagement bringt die Botschaft zu mehr interessierten Menschen als eines mit 60.000 bei 1 %, und erfahrene Einkäufer kalkulieren entsprechend. Deshalb kostet gekauftes Engagement, das nie kommentiert oder klickt, am Ende Geld: Die Follower-Zahl steigt, der Preis, den eine Marke zahlt, nicht — und die Lücke ist in jedem Media-Kit sichtbar.

Creator-Einnahmen — häufige Fragen

Wie genau ist diese Schätzung?

Sie liefert eine Größenordnung, kein Angebot. Sie nutzt eine gängige CPM-Faustregel und Ihre Engagement-Rate und weiß nichts über Ihre Nische, die Herkunft Ihres Publikums oder die Vertragsbedingungen — die drei Faktoren, die reale Angebote am stärksten bewegen. Nutzen Sie sie, um zu erkennen, ob 200 $ oder 2.000 $ im Raum stehen, nicht um einen exakten Preis festzulegen.

Warum liegt meine Schätzung unter der ähnlich großer Konten?

Meist am Engagement. Die Rechnung skaliert damit, wie Ihre Rate zu einem Richtwert von 2 % steht — ein Konto mit gleicher Follower-Zahl und halbem Engagement landet deutlich darunter. Wenn Ihre Follower-Zahl schneller gewachsen ist als Likes und Kommentare, zeigt sich das genau hier.

Zahlen Marken wirklich pro tausend Follower?

Dort beginnen Verhandlungen, dort enden sie nicht. Größere Deals werden über das Gesamtpaket kalkuliert: wie viele Beiträge, ob die Marke sie als Anzeigen schalten darf, wie lange sie die Rechte behält, ob Sie für Wettbewerber gesperrt sind. Wer nur einen Beitragspreis nennt, lässt meist den größeren Teil des Budgets liegen.

Sind Werbeeinnahmen der Plattformen enthalten?

Nein. Geschätzt werden ausschließlich bezahlte Kooperationen. Auszahlungen der Plattformen — YouTube-Werbeanteil, TikTok-Creator-Fonds, Abos und Trinkgelder — sind eigene Einnahmen mit anderer Mechanik und für die meisten mittelgroßen Creator die kleinere Hälfte.

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